10 Tipps, für mehr Zufriedenheit im Job


So sieht Zufriedenheit im Job aus

Du sitzt an deinem Schreibtisch und kannst es kaum glauben, dass schon wieder Montag ist. Du bist unglücklich und schon länger nicht mehr richtig zufrieden im Job. Du starrst auf den Bildschirm. Die Wörter der E-Mail, die du gerade liest, verschwimmen. Ach, wie schön war doch das Wochenende...!


Und nun sitzt du wieder hier, bist frustriert, weil du das Gefühl hast, dass du beruflich viel mehr leisten könntest. Du weißt, dass du nicht mehr nur schlecht gelaunt deine Zeit absitzen willst. Du denkst dir ständig: "Was kann ich nur tun?", denn dein Job zieht dich runter, du bist gerade aber noch nicht bereit zu kündigen?


Ich weiß, wie du dich fühlst – und ich habe gute Nachrichten: Es gibt Hilfe! In diesem Beitrag teile ich 10 Tipps für mehr Jobzufriedenheit mit dir, damit du deinen aktuellen Job für dich erfüllter gestalten kannst.




1. Achte auf deine Gedanken


Wir verbringen mehr Zeit bei der Arbeit und mit unseren Kollegen als mit unseren Lieben. Also sollte es uns nicht überraschen, dass unsere Arbeit nicht nur einen großen Einfluss auf unsere berufliche, sondern auch auf unsere allgemeine Zufriedenheit hat.


Wenn wir unzufrieden mit unserem Job sind, kann das eine große Herausforderung sein. Es ist leicht, sich in einer negativen Spirale aus Gedanken zu verlieren und sich immer weiter von dem zu entfernen, was einen glücklich machen würde. Aber es gibt Hoffnung!


Denn unsere Gedanken sind mächtig und das Schöne ist: Wir haben sie in der Hand.

Wenn wir unsere Gedanken also beobachten und und uns bewusst entscheiden, uns auf das Positive zu konzentrieren, können wir unsere Einstellung ändern und unser Leben verbessern. (Lies dazu auch gerne meinen Beitrag: Unglücklich im Job, aber keine Alternative? Das kannst du immer tun!)


Mein Tipp: Gehen wir mal davon aus, dass du deinen Job nicht magst, weil du ihn langweilig findest. Nun mal angenommen, ich gebe dir eine positive Möglichkeitenbrille, mit der du ab heute durch deinen Tag gehst:


  • Was, wenn du die Dinge, die du tust, anders betrachtest und mehr darauf schaust, was alles gut läuft?

  • Was, wenn du versuchst, jeden Tag das Gute in deinem Job zu sehen - z. B. täglich 3 kleine Dinge, die du gerne machst und die spannend sind?

  • Was, wenn du dir aktiv neue Herausforderungen schaffst und dich z. B. fragst: Wie kann ich meine Arbeit zukünftig noch besser machen?

  • Was ist, wenn du dir überlegst, wie du dein Know-how aktiv und positiv in deiner Abteilung und in deinem Unternehmen einbringen könntest?


Vielleicht kannst du so den Grad deiner Zufriedenheit deutlich steigern, weil du deinen Blickwinkel veränderst und den positiven Möglichkeitenraum aufmachst.



2. Entscheide dich dafür zufriedener zu werden


Hast du das gewusst:


Zufriedenheit ist Einstellungssache.

Und das ist wunderbar, denn dadurch können wir oft mehr tun, als wir denken. Wir können beispielsweise Zufriedenheit lernen.😉


Ein Beispiel: Wie klingt folgender Satz für dich: "Arbeit ist was ganz Wunderbares!"


Nickst du gerade oder denkst du dir: Wie kann das denn sein? Was ist denn das für ein Blödsinn! (Wenn du wissen willst, welche Möglichkeiten du hast, wenn du deinen Job nicht magst, dann lies auch gerne den Artikel: Unzufrieden im Job: Dann hast du diese 4 Optionen!)


Wir sind häufig durch die Gesellschaft oder unsere Eltern auf die Unzufriedenheit mit dem Job programmiert. Wir können uns gar nicht so richtig vorstellen, dass Arbeit Spaß und Freude bringen kann, denn es wird uns oft suggeriert, dass Arbeit hart und anstrengend ist.


Gerade vorhin durfte ich einem Dialog lauschen. Sonntagabend. Klassiker. Ich hörte ihn stöhnen: „Morgen muss ich wieder zur Arbeit.“ Daraufhin erwiderte die Nachbarin: "Ach du Armer."


Freude und Motivation sehen anders aus?


Das Gute ist: Die Haltung gegenüber der Arbeit können wir ändern. Ganz bewusst, denn zufrieden sein beginnt im Kopf.


"Man wird nicht zufriedener, als man sich vorstellen kann."

Mein Tipp: Entscheide dich ab heute dafür, dass Arbeit etwas Gutes ist. Vielleicht nicht jeden Tag, vielleicht nicht jede Aufgabe. Absolut nicht, denn selbst Traumjobs, die nur aus Traum und nicht aus Job bestehen, gibt es nicht. Aber die Grundhaltung ist entscheidend. Denn prinzipiell hast du immer die Wahl, ob du deinen Job machen willst oder nicht. 😉


Entscheide dich dafür, dass Arbeit Spaß machen darf. Entscheide dich dafür zufriedener zu werden: Suche dir die Dinge, die dir an deinem Job guttun, die du magst, die du nicht missen möchtest.


Eine wunderbare Übung: Beantworte dir jeden Morgen die Frage: " Was werde ich tun, um einen wunderbaren Tag zu erleben?"


Dann richtet sich der Fokus direkt auf diese eine Sache, die wir in der Hand haben.






3. Lege deinen Fokus auf das, was du ändern kannst


Wann können wir etwas wirklich verändern und wann nicht?


Wenn wir uns eine Situation genau anschauen, auf welche Aspekte haben wir Einfluss, auf welche nicht?


Das realistisch einschätzen zu lernen, ist meiner Meinung eine sehr gute Idee. Denn ist etwas nicht änderbar, beißen wir uns ansonsten möglicherweise die Zähne daran aus, verzweifeln und verschwenden unsere wertvolle Energie.


Unsere Kollegen können wir beispielsweise nicht ändern. Die Strukturen eines großen Konzerns werden wir vermutlich ebenfalls nicht ändern können, egal wie sehr sie uns vielleicht gerade aufregen.


Mein Tipp: Stelle dir folgende Frage:


"Wenn Ich an den Dingen augenblicklich nichts ändern kann, was kann ich dann tun?

Damit konzentrierst du dich auf die Dinge, die in deiner Wirkungsmacht liegen, die du ändern kannst wie deine Einstellung, deine Gedanken und dein eigenes Verhalten. Das schafft auch mehr Zufriedenheit im Job.




4. Suche dir ein positives Umfeld


„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“ Jim Rohn

Wenn wir also zufrieden sein wollen, dann sollten wir uns von Energie-Räubern, Schwarzmalern, Skeptikern, Meckerern und negativen Menschen so gut es geht distanzieren – auch wenn es im beruflichen Umfeld nicht immer so leicht ist.


Der Grund, warum das eine gute Idee ist, sind unsere Spiegelneuronen, die in unserem Gehirn dafür verantwortlich sind, dass wir mitfühlend und empathisch auf unsere Mitmenschen reagieren und empfinden, was sie empfinden. D. h. gute Laune ist ansteckend, schlechte jedoch auch. Demnach ist der Kontakt mit Miesepetern nicht gut für die eigene Zufriedenheit.


Mein Tipp: Umgib dich so oft es geht mit positiven und zufriedenen Optimisten, die du magst, die dich voranbringen, die dir guttun und mit denen du in die gleiche Richtung läufst. Such dir gerne auch Menschen, die dich inspirieren durch ihre Gelassenheit und ihre Ausstrahlung. Wie schaffen diese Menschen das? Guck es dir ab. 😉


Triffst du auf negativ denkende Menschen, mach dir bewusst, dass du von diesen Menschen nichts Positives zu erwarten hast. Halte dein Energielevel hoch und versuche mit viel positiver Energie auf diese Person zu reagieren, denn andersherum klappt das mit den Spiegelneuronen ja auch. Und vielleicht kannst du den ein oder anderen sogar ebenfalls ermutigen, seinen Weg aus dem Jammertal zu finden.



5. Pflege gute Beziehungen


40 % unseres persönlichen Glücks hängen von der Beziehung zu anderen Menschen ab.

Das ist das Ergebnis einer Studie aus dem Jahr 2018.


Demnach sollten wir alles tun, um das auch im Arbeitsalltag zu fördern.


Mein Tipp: Hilf Kolleginnen, wenn sie nicht weiterkommen und unterstütze sie dabei, ihre Ziele zu erreichen. Stelle interessierte Fragen und höre aktiv zu. Initiiere gemeinsame Kaffeepausen, plane ein gemeinsames Mittagessen, geh mit der netten Kollegin aus der anderen Abteilung mal eine Runde spazieren. Schau einfach, was genau zu dir und deinem Unternehmensumfeld passt. Aber die Kolleginnen freuen sich sicher, wenn du proaktiv auf sie zugehst.


Und das zahlt kurz-, mittel- und langfristig sicher auf einen gesteigerten Zufriedenheitslevel ein.



6. Passe deine Erwartungen an


Die eigene Erwartungshaltung hat viel mit der eigenen Zufriedenheit zu tun.

Daher sei unbedingt realistisch und passe deine Erwartungshaltung daran an, was auch realistisch ist. Denn oft sind wir unzufrieden, weil wir eine übersteigerte Erwartungshaltung haben, die gemessen an der Realität gar nicht erfüllt werden kann.


Mein Tipp: Analysiere mal ganz genau deine Arbeitssituation und dein Arbeitsumfeld: Was kannst du wirklich am Tag schaffen und leisten? Was kannst du von deinem Arbeitgeber erwarten? Was von deinem Chef erwarten? Was von deinen Kollegen?

Wirklich ehrlich!


Und dabei schließe bitte auch nicht unbedingt von dir auf andere, wenn du dein Umfeld betrachtest. Wenn du z. B. eine High-Performerin bist, dann bringt es nichts, sich jeden Tag darüber zu ärgern, dass die anderen es nicht sind. 😉


Lerne, was du von dir und den anderen real erwarten kannst, dann steigert sich auch deine Zufriedenheit am Arbeitsplatz, weil du weniger oft enttäuscht sein wirst. Versprochen.



7. Achte auf dich


Die Grundvoraussetzungen für Zufriedenheit müssen gegeben sein, d.h. unsere Grundbedürfnisse müssen erfüllt sein.

Kennst du das, wenn du nach 8 Stunden erholsamen Schlaf in den Tag startest? Oder wenn du dich nach einer Sporteinheit oder einem langen Spaziergang wieder hinsetzt? Wenn du dich nach einem gesunden Essen wunderbar gesättigt fühlst? Wenn du nach einem lustigen Abend mit Kollegen oder einem inspirierenden Gespräch mit einer Freundin noch mal darüber nachdenkst? Wenn du einen Nachmittag mit Gleichgesinnten und deinem Hobby verbracht hast und dich auf dem Heimweg so erfüllt fühlst?

Viele kennen die Bedürfnispyramide von Maslow: Die unteren Bedürfnisse sind Defizit-Bedürfnisse wie: Physiologische Bedürfnisse (Hunger, Durst, Schlafen), Sicherheitsbedürfnisse (Schutz, Angstfreiheit, Vorsorge), soziale Bedürfnisse (Freundschaft, Zugehörigkeit, Kontakt). Folgt man also der Theorie, müssten diese Bedürfnisse zunächst erfüllt werden, um überhaupt zufrieden sein zu können.


Wenn wir also in einem elementaren Bereich einen Mangel haben, sollten wir diesen zunächst beheben. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, zufrieden zu werden.

Mein Tipp: Schau mal ganz objektiv auf dich und ein Leben: Schläfst du genug, ernährst du dich gesund, hast du genug Ruhe, genug Austausch? Abgesehen von den Grundbedürfnissen: Was ist dir wirklich elementar wichtig? Was brauchst du zwingend, um überhaupt ausgeglichen und zufrieden sein zu können? Hast du ausreichend davon?


(Ein Analysetool, um zu schauen, ob alles im Gleichgewicht ist, ist das Rad des Lebens. Lies gerne den Artikel dazu: Du willst ein Leben im Gleichgewicht? Dann nutz diese Methode!)

8. Fokussiere die Lösung


Ich höre oft den Satz: Das Problem ist…? Gerne vertiefen wir uns in Problemen oder auch Herausforderungen, nur hilft uns das in der Regel nicht weiter. Das Einzige, was wir dadurch tun, ist, den Fokus auf den unerwünschten Zustand zu richten, der dann gleich noch mal schwerer wiegt und gefühlt immer größer wird. Wir stecken fest, sind wie gelähmt und können von diesem Standpunkt aus gar nicht klarsehen. Nur wenn wir das Gefühl haben, nichts ändern zu können, dann resignieren wir.


Kennst du das?


Egal wie schwierig die Situation auch ist.


Es ist hilfreich den Fokus darauf zu legen, was wir zur Verbesserung der Situation beitragen können, was wir aktiv tun können, um die Dinge zu gestalten.

Dann haben wir das Gefühl, handlungsfähig zu sein. Dann können wir gestaltend denken. Dann können wir etwas tun.


Mein Tipp: Streiche für dich die Sätze: "Ich kann nicht." und „Es geht nicht.“


Mache daraus zukünftig ein:


"Ich kann!" und „Es geht, denn ich werde herausfinden wie!" Stelle dir die Frage: „Was kann ich konkret tun, damit es mir gelingt, die Lösung zu finden?“



9. Sei dankbar


„Heute blieb die große Naturkatastrophe aus, kein Freund ist gestorben, und es hat nicht einmal geregnet. So hätte ein Stoiker der Antike seinen Tag vielleicht zusammengefasst."

Diesen Satz habe ich vor einiger Zeit in einem Artikel gelesen und hätte ihn besser nicht formulieren können.


Fakt ist: Wenn wir unseren Fokus darauf richten, was alles gut ist, was wir alles haben, dann geht es uns besser, als wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, was uns fehlt!


Doch worauf richten wir unseren Fokus ganz häufig: auf das, was wir noch alles erreichen möchten und was uns dann das große Glück verspricht. Auf Dinge, die wir noch besitzen möchten und die uns dann endlich glücklich machen. Häufig tappen wir dann in eine Wenn-dann-Falle. Beispiel: Wenn ich nur erst mal mehr Geld verdiene, dann wird alles besser.


Leider haben wir so ständig das Gefühl, dass uns etwas fehlt: Die Beförderung, die Gehaltserhöhung, das neue Auto, das neue Handy, die neuen Schuhe, die neue Wohnung, der Urlaub… what ever…


Aber wenn wir das dann erreicht haben, was ist dann? Hat sich der erhoffte Zustand dann eingestellt oder springen wir gleich wieder rein ins Hamsterrad und überlegen uns eine neue Wenn-Dann-Lüge?


Das führt leider direkt ins "Nie-zufrieden-Sein".

Besser ist es, dass zu genießen, was wir besitzen. Dankbar zu sein für das, was wir erreicht haben. Dadurch werden wir uns gelassener, reicher und glücklicher fühlen. Dadurch werden wir unsere Lebensfreude steigern und erwiesenermaßen dazu beitragen, gesund zu bleiben.


Mein Tipp: Eine gute Übung zum Perspektivwechsel ist, durch die Augen eines Obdachlosen auf das eigene Leben und den eigenen Tag zu blicken. Wie reich fühlst du dich dann?


Nutze gerne auch ein Dankbarkeitstagebuch oder schreib dir auch einfach so täglich mindestens 3 Dinge auf die dich glücklich machen, die gut verlaufen sind, worauf du stolz bist oder wofür dankbar. Im Job oder im Privatleben. Es können auch die kleinen Dinge im Leben sein.


Reflektiere auf diese Art auch deinen Tag und feiere deine Erfolge!


Das ist ein Gute-Laune-Boost😊



10. Mach mehr von dem, was du gerne machst und fang an zu mögen, was du hasst


Mache mehr von den Aufgaben, die du gerne machst und die dir Energie bringen.


ABER …., wirst du jetzt sagen, es gibt ja diese und jene Aufgabe, die ich überhaupt nicht mag. Die muss ich machen… Das stimmt natürlich. Ich kenn das auch sehr gut. 😉


Hier gibt es eine einfache Frage, die du dir stellen kannst:


Warum entscheidest du dich dafür, eine notwendige Aufgabe zu hassen?

Mein Tipp: Wenn du eine Aufgabe nicht ändern kannst, ist es doch eine gute Idee, dich dafür zu entscheiden, die Aufgabe zu mögen. Versuche es mal.


Denke z. B. darüber nach, wofür die Aufgabe wichtig ist. Werde kreativ und gestalte sie interessanter. Du könntest z.B. eine Challenge daraus machen und sie schneller machen oder sie mit einer anderen Aufgabe verbinden. Oder mach sie morgens immer als erstes (ganz nach dem "Eat the frog" -Prinzip), dann ist die Aufgabe erledigt und du kannst dich auf andere Dinge konzentrieren. Auch eine kleine Belohnung zum Wochenende ist bestimmt ein Motivations- und Zufriedenheitsbringer. 😁


Überlege dir darüber hinaus, wie es dir gelingen kann, mehr Aufgaben zu übernehmen, die du magst und auch, wie du deine Stärken in deinem Unternehmen einbringen kannst.


Lege dann den Fokus auf die Aufgaben, die dir Freude bringen. Denke immer daran:


"Wo unsere Aufmerksamkeit hingeht, entsteht unsere Realität."


Fazit


Es gibt diese 10 Tipps und weitere Möglichkeiten, um die eigene berufliche Situation für sich zu optimieren und zufriedener zu gestalten. Suche dir gerne 1-2 Tipps für mehr Jobzufriedenheit raus und versuche sie in dein Leben einzubauen. Mach dir am besten direkt Stichpunkte, wie den Impuls für dich nutzen möchtest und was du konkret tun wirst.


Wenn du allerdings das Gefühl hast, dass es nicht möglich ist, dass du in diesem Job glücklich werden kannst, dann ändere was. Du weißt nicht, wie du vorgehen sollst?


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